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Sonstige
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Sattelseminar auf dem Wiesenhof
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Am 07. März 2008 fand auf dem Islandpferdegestüt Wiesenhof in Marxzell-Burbach ein Workshop zum Thema Sattel statt. Der Workshop wurde in Zusammenarbeit mit dem schweizer Traditionssattler H.A. Spirig, der Firma Championrider und dem Wiesenhof angeboten und richtete sich nicht nur an die Freizeitreiter, sondern gerade auch an die Profis im Islandpferdereitsport. Das Seminar umfasste sowohl einen theoretischen wie auch praktischen Teil. Herr Spirit, ein Satteler mit Leib und Seele brachte viele anschauliche Ankedoten seines Sattlerlebens dar und hatte auch jede Menge Sattelbäume und anderes Anschauungsmaterial dabei. Herr Spirig an sich war mit seinen 74 Jahren schon ein Erlebnis für sich. Spannende Fragen wie z.B. braucht man für Isländer spezielle Töltsättel etc. wurden aufgeworfen. Abgerundet wurde der Seminartag mit einer praktischen Vorführung am Pferd und geritten in der Halle. Alles in allem war es ein sehr gelungener und interessanter Workshop, den wir nur wärmstens weiter empfehlen können....
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Neues Vereinsmitglied geboren
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Am 22. September 07 erblickte unser jüngstes Vereinsmitglied das Licht der Welt: Niels Elias ! Wir gratulieren den stolzen Eltern Anna und Jens Bitterwolf und natürlich der stolzen Oma Mia, die ihren Wallach Kátur schon mit Ponyreiten für den Nachwuchs fleissig trainiert.
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Niels Elias
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Hochzeitsfieber.....
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Hochzeitsfieber beim RFZV 1979 Friedrichstal e.V. Gleich zwei Mitglieder unseres Vereins sind am Wochenende 06./ 07.07 den Bund der Ehe eingegangen. Bereits am Freitag, den 06.07. gaben sich unser Mitglied Ute Frenz und ihr Freund das Ja-Wort. Da die Trauung in Durlach in der Karlsburg stattfand, mussten wir leider auf ein Spalier mit unseren Pferden verzichten, da in Durlach rund um die Karlsburg schon die Stände für das Strassenfest aufgebaut waren. Trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen mit einem Spalierbogen aus Hufeisen, geschmückt mit Rosen und im Reitdress vor dem Trauzimmer Spalier zu stehen, worüber sich das Paar auch sehr freute. Herzlichen Glückwunsch an Ute und Herbert! Aber nicht nur die Brautpaare hatten an diesem Wochenende „Hochzeitsstress“- denn bereits am Tag nach Utes Hochzeit, gaben sich auch unsere Schriftführerin Anna Stöber und ihr Freund Jens das Ja-Wort und die Reiter des RFZV durften nicht fehlen. Es wurden fleißig Papierrosen zum Einflechten in Mähne und Schweif gebastelt, Rosen für den Hufeisenspalierbogen bestellt und letzte Vorbereitungen zwecks Transport der Pferde zum Schloss Stutensee getroffen. Samstags um die Mittagszeit war dann auf dem Vorsenzhof Treffpunkt, um die Spalierpferde „hochzeitstauglich“ zu machen. Es wurde gebürstet, gewaschen, Literweise Mähnenglanz gesprüht und letztendlich noch die Papierrosen in Mähnen und Schweif eingeflochten. Dann noch schnell Sättel, Trensen und Pferde in die Hänger geladen, weiße Blusen und schwarze Reithosen an und dann nichts wie los zum Schloss. Dort angekommen stellten wir fest, dass das von Anna und Jens gewählte Datum auch sehr viele andere Paare toll fanden, mussten wir die Hochzeitsgesellschaft vorher doch mit Nachdruck vertreiben, um noch rechtzeitig rechts und links an der Treppe für das Spalier aufstellen zu können. Cool und gelassen meisterten unsere Pferde dann den Umtrieb der vielen Menschen, hupenden Sirenen von Hochzeitsautos und die allgemeine Aufregung. Anna und Jens waren sichtlich gerührt von dem Anblick und Anna konnte ihre Tränchen nun nicht mehr unterdrücken, da es als krönenden Abschluss noch eine traumhaft schöne Kutschfahrt mit Roland Heger und seinen Friesen in einer prächtigen weißen Hochzeitskutsche gab. Herzlichen Glückwunsch auch an Anna und Jens! Bilder zu den Hochzeiten unter der Rubrik Bildergalerien.
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Vogesen-Wanderritt 2007
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Auch in diesem Jahr war die Wanderreittruppe „Vogesen“ zu der auch viele Mitglieder des RFZV gehören bei unserem Mitglied Joachim Fallscheer. Hatte uns das alte Bauern-Anwesen im Vorjahr doch so gut gefallen, dass wir beschlossen auch diesen Jahr unser Wanderrittquartier dort zu beziehen. Die Bilder und Erzählungen von 2006 hatten so großen Eindruck gemacht, dass unsere Truppe in diesem Jahr auf stattliche 12 Personen angestiegen ist. Und so machten wir uns mit mehreren Hängern, unseren Pferden, Hunden etc. im Gepäck auf nach Frankreich. Auch das Wetter war uns wieder gut gesinnt und so lachte die Sonne bei angenehmen Reittemperaturen. Wir unternahmen viele schöne Ritte in den Höhen der Vogesen mit seinen schönen Forstwegen, die alle sehr gut und ohne Einschränkungen bereitbar sind. Abends erholten wir uns im Freiluft-Pavillon bei leckerem Essen und Wein, während sich unsere Pferde die Bäuche auf der satten grünen Hofweide vollschlugen. So lebten Mensch und Tier 4 Tage lang wie „Gott in Frankreich“. Wir hatten wieder jede Menge Spass und wollen dieses Event auch im Jahr 2008 wiederholen, da es noch jede Menge neue spannende Reitwege zu entdecken gilt.
Eine kleine Bilderauswahl unter der Rubrik Bildergalerie....
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und los gehts
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Achtung Jakobs-Kreuzkraut!!! (03.07.)
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Jakobs-Kreuzkraut - für Pferde sehr giftig!
In den letzten Jahren hat die Verbreitung des für Pferde sehr giftigen Jakobs-Kreuzkrauts stark zugenommen, auch auf unserer Reitanlage und den umgebenden Wiesen und Pferdeweiden. Bedingt durch den sehr heissen und trockenen April konnte sich die anspruchslose Pflanze in diesem Jahr besonders gut vermehren und stellt für unsere Pferde eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Die Giftstoffe, Pyrrolizidine Alkaloide (PA), kommen in der ganzen Pflanze vor und führen beim Abbau in der Leber zu Leberfunktionsstörungen, die bei hoher Dosierung tödlich sein können. (Das Krankheitsbild wird als "Seneziose" oder "Schweinsberger Krankheit" bezeichnet.)
Kreuzkraut wird wegen seines bitteren Geschmacks von Pferden im allgemeinen gemieden. Gefressen werden diese Pflanzen entweder bei Futtermangel oder solange sie noch klein und im Weidegras versteckt sind, besonders von jungen Pferden. Die grösste Gefahr stellt allerdings die Aufnahme mit Heu und Silage dar, da die Giftstoffe auch in den getrockneten Pflanzen noch enthalten sind (im Gegensatz zu den Giftstoffen des Hahnenfuß, der nur als Grünpflanze giftig ist). Auch die Verfütterung von Grünfutter ist problematisch, da auch hier das Kreuzkraut zumindest teilweise mit aufgenommen wird. So wird z.B. auf http://www.tierisch.ch/Berichte/Jakobs-Kreuzkraut.htm berichtet, dass eine Gruppe von Isländern nach Aufnahme gemähter Pflanzen des Kreuzkrauts so schwere Vergiftungen erlitt, dass 2 von 11 Pferden dies nicht überlebten.
Wer vielleicht schon einmal nach der Ursache für schlechte Leber-Werte seines Pferdes gesucht hat, sollte auch die Möglichkeit der Aufnahme von Jakobs-Kreuzkraut überprüfen. Im blühenden Zustand sind die Pflanzen gut zu erkennen und können leicht aus dem Grünfutter entfernt werden. Im Heu erkennt man sie an den violetten Stängeln – die Blätter wird man dann aber leider nicht mehr finden.
Da durch den verregneten Juni viele Wiesen für die Heuernte noch nicht gemäht werden konnten, steht das Kreuzkraut nun in voller Blüte und lässt für das nächste Jahr eine noch schlimmere Vermehrung befürchten. Die Ausbreitung kann durch regelmäßiges Mähen vor der Blüte, besser noch durch Ausreissen der ganzen Pflanze, eingedämmt werden. Wichtig dabei ist, dass die blühenden Pflanzen von der Wiese entfernt werden, da die Samen nachreifen und dann auch weiter verbreitet werden können. Auch wenn das Jakobs-Kreuzkraut auf der Pferdeweide von den Pferden zumeist gemieden wird, sollte man doch bedenken, dass da wo es wächst, keine Futterpflanze wachsen kann.
Wer nach weiteren Informationen „googeln“ möchte, sollte die verschiedenen Schreibweisen beachten, z.B. Jakobskreuzkraut, Jakobs oder Jacobs Kreuzkraut, Jakobskraut, Greiskraut etc.; Seneziose oder Seneciose.
Bilder gibt es z.B. auf http://commons.wikimedia.org/wiki/Senecio_jacobaea?uselang=de
Auch im Juli 2007-Heft des St. Georg ist auf S. 63 ein Kurzbericht mit Bild.
Bericht von Dr. Gerhard Herlan
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Jakobs-Kreuzkraut
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ADAC-Fahrsicherheitstraining für Gespanne
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Auf dem Hockenheimring findet monatlich ein Fahrsicherheitstraining für Gespannfahrer statt. Gerade für Einsteiger stellt dieses Training eine sinnvolle Unterstützung dar, denkt man an die wertvolle Fracht. Inhalte sollten Stützlastenfeststellung, An- und Abkuppeln aber auch das Rückwärtsfahren, Rangieren, Einparken und das Üben von Gefahrensituationen sein. So entschlossen sich Anja Braun und ich an diesem Training teilzunehmen. Anja nahm mit ihrem 2-er-Hänger und ich mit unserem 5-er-Hänger teil. Die Ausmaße dieses Riesengespanns machten mich am Anfang doch stutzig. In diesem Hänger stehen die Pferde quer, dadurch ist der Hänger breiter als das Zugfahrzeug und dazu noch entsprechend lang. Aber das Training würde es schon richten. Dann war es soweit, wir starteten vom Vorsenzhof mit unseren Hängern Richtung Hockenheimring. Da wir möglichst einfach zum Ring kommen wollten, gaben wir die Zieladresse in das Navigationsgerät ein aber Pustekuchen - lotste und dieses elektronische Mistding doch mitten durch Hockenheim und seine engen 30-er Zonen. Die erste Hängerfahrübung hatten wir schon auf der Hinfahrt hinter uns gebracht. Wir mussten dann auch noch an Dutzenden von Motorrädern vorbeirangieren, kamen dann aber im Fahrsicherheitstraining zur Besprechung an. Dann die nächste Hiobsbotschaft: an diesem Trainingsnachmittag war das Südwestfernsehen anwesend, das einen Bericht für die Landesschau drehen wollte. Na prima- wurde dann auch noch alles gefilmt und man hatte ständig einen fragenden Reporter mit seinem Puschelmikro und eine riesige Kamera direkt vor der Nase egal was man machte….Wir waren 5 Teilnehmer, davon 3 mit Pferdeanhängern, ein „normaler“ Anhänger und Frau Fischer mit einem riesigen Wohnwagen. 1.Übung war das Feststellen der Stützlast. Dazu wurde der Hänger kurz angehoben und unter das Stützrad eine Wage gestellt. Dann An- und Abkuppeln. Die Übungen wurden auch kurz mit Theorieeinheiten unterstützt. Nun wurde es spannend: eine enge Gasse, kaum breiter als der Hänger selbst wurde aus Pylonen gebaut. Man musste rückwärts 10 Meter heraus ohne die Hütchen umzuwerfen. Inzwischen hatte sich das Interesse des Filmteams auf die redselige Frau Fischer, die im Laufe des Trainings immer wieder für unser Amüsement sorgte, gelenkt. Nächster Aufgabenteil war dann das Einparken in eine enge Nische. Hier wurde es dann schon kniffelig. Dann noch Slalomfahren um Hütchen und Wenden an engen Stellen. Zum Abschluss Training von Gefahrensituationen: Vollbremsungen. Diese Übungen wurden auf normalen Belag und auf der Eissimulationsstrecke gemacht. Aber selbst beim Auslenken blieben unsere Gespanne stabil. Gegen 21 Uhr war das Training dann beendet und die Diplome verteilt. Es war ein gutes Training und hat die notwendige Sicherheit hergestellt mit dem jeweiligen Hänger umzugehen. Aber wir haben auch hier mitgenommen, dass Übung einfach den Meister macht!
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abgekuppelter Hänger
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Isländer-Hengstschau in Unterbronnen
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Am Ostermontag fand beim bekannten Islandpferdemann Thorsten Reisinger auf dem Gestüt Pfaffenbuck die jährliche Hengstpräsentation statt. Hier wurden eigenen Hengste, wie auch Hengste der Region teilweise mit Nachkommen vorgestellt. Bei traumhaft schönem Frühlingswetter genossen rund 200 Zuschauer die Präsentation dieser edlen und ausgewählten Pferde. Das Niveau der vorgestellten Pferde war hier durchweg sehr hoch. Schon die nur zwei- und dreijährigen freilaufend vorgestellten Hengste liessen einem teilweise die Sprache verschlagen, welches Potential diese Youngster bereits jetzt erkennen liessen. Vom RFZV starteten Laura Grimm mit den Hengsten Vadall und Njördur und Frank Heim mit Losti und reihten sich eindrucksvoll in die Liste der vorgestellten Spitzenhengste ein. Laura stellte als Nachzucht des bekannten Vererbers Nattar, im Besitz des Gestüt Pfaffenbucks, ihre selbstgezogene Stute Saeta vor, die ein Nachkomme dieses hochdekorierten Hengstes und ein sehr gutes und erfolgreiches Sportpferd ist. Gegen Spätnachmittag klang diese schöne und interessante Veranstaltung aus. Mehr Bilder von der Hengstschau sind unter den Bildergalerien.
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